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Seebestattung

Voraussetzungen für eine Seebestattung

Um eine Seebestattung durchführen lassen zu können, bedarf es in einigen Bundesländern einer behördlichen Genehmigung. Der Verstorbene sollte zu seinen Lebzeiten möglichst eine Verbundenheit zu der See gehabt haben. Dies kann durch ein lebenslanges Leben am Meer sowie durch eine Jahrelange Arbeit auf hoher See gewesen sein.Um alle zweifel aus der „Welt“ zu schaffen, wäre in diesem Fall eine ügung von Vorteil. Zu meist aber reicht auch eine Erklärung der Angehörigen gegenüber den amtlichen Stellen aus.

Für eine Seebestattung gelten in Deutschland strenge Regeln. Diese sind insbesondere dafür gedacht, Schifffahrt und Badegäste zu schützen.Für die Bestattung zu Wasser sind feste Standorte zwingend vorgeschrieben, und diese auch einzuhalten. Auch gibt es bei den Urnen zwingende Vorschriften, die ebenfalls einzuhalten sind. Für eine Seebestattung ist eine herkömmliche Urne nicht gestattet, da diese aus keinem auflösbarem Material besteht. Jedoch ist es den Angehörigen gestattet, Blumen ins Wasser werfen zu dürfen. Auf Aufwendige Gebinde sollte aber verzichtet werden. Damit ein Beerdigungsunternehmen eine Seebestattung durchführen lassen kann, bedarf es es aber einer Wasser – und See rechtlichen Erlaubnis, diese dann dem Schiffsbetreiber auszuhändigen ist.

Abgesehen davon ist aber auch eine Zustimmung des Verstorbenen notwendig um spezielle Bestattungsformen wie eine Seebestattung durchführen zu dürfen. Bestatter wie Goldberg Bestattungen Berlin oder Aabach Erdbestattung Berlin beraten Sie gerne über die Möglichkeiten einer Bestattungsvorsorge.

Free SMS ohne Anmeldung können heutzutage neben Postkarten auch für Beileidsbekundungen genutzt werden. Viel besser sind jedoch persönliche Gespräche mit den Hinterbliebenen.